Zimmerei & Holzbau Koch - Firmengeschichte

125 Jahre Erfahrung mit Holz

Die Firmengeschichte des traditionsreichen Familienbetriebes beginnt bereits 1884 mit der Gründung der Zimmerei durch den Walser Landwirt und Zimmermeister Josef Koch. Er legte den Grundstein für eine bereits 125 Jahre andauernde Firmengeschichte.

 

 

 

1928 übernahm sein Sohn Josef Koch (Geb. 1889) sowohl die Landwirtschaft, als auch die Zimmerei. Im selben Jahr brachte der Bau einer Säge eine wesentliche Arbeitserleichterung.

Josef Koch II. führte das Unternehmen erfolgreich durch die Wirren des ersten und zweiten Weltkrieges.

 

 


Im Jahr 1954 übernahm Josef Koch (geb. 1926) mit seiner Frau Theresia das Unternehmen. Das Familienunternehmen bestand in dieser Zeit aus der Landwirtschaft, der Zimmerei und dem Sägewerk.

Josef Koch absolvierte die Gewerbeschule und erhielt den Titel Ingenieur. Im Jahr 1966 wurde der Betrieb durch den Neubau einer geräumigen Werkshalle erweitert und laufend bis zum heutigen Tag mit den neuesten Maschinen ausgestattet, so das der Betrieb bis heute auf dem neuesten Stand der Technik ist.

 

Als verantwortungsvoller Gemeindebürger stand Ing. Josef Koch der Gemeinde Wals in den Jahren 1972-1982 als Bürgermeister zur Verfügung.

1979 wurde die Einzelfirma „Zimmerei Josef Koch" in die „Zimmerei Josef Koch GmbH" umgewandelt. Die weitere Zukunft des Unternehmens war mit Josef Koch, „dem Vierten", schon vorgezeichnet: dieser schloss die Fachschule für Zimmerei ab und erhielt 1980 den Meisterbrief für das Zimmereigewerbe.

1985 erfolgt die Betriebsübergabe an Josef Koch IV.. Dieser schafft mit tatkräftiger Unterstützung seiner Frau Maria und mit viel Geschick sowie dem richtigen Weitblick ein stabiles, weitum geachtetes Unternehmen. Zahlreiche Privathäuser sowie der Kindergarten und die Sportanlagen in Wals zeugen vom Handwerklichem Können des Unternehmens.

 

Josef Koch tritt auch in anderer Hinsicht in die Fußstapfen seines Vaters: ab 1990 setzt er sich in der Landesinnung Holzbau für die gewerblichen Interessen der Innungs-Mitglieder gegenüber Gesetzgebung und Verwaltung ein. Seit 1995 hat er die Funktion des Innungsmeister Stellvertreters inne.

 

Dass das Zimmereigewerbe keine ausschließliche Männerdomäne ist hat bereits Maria in der Verwaltung des Unternehmens bewiesen. Aber die gemeinsame Tochter Monika Koch repräsentiert den Übergang in ein neues Jahrtausend: 2002 tritt diese nach der Absolvierung der Fachschule für Zimmerei und des 2 jährigen Aufbaulehrganges für Hochbau in Hallein in die Firma ein. 2004 legt sie die Befähigungsprüfung des Zimmereigewerbes höchst erfolgreich ab. Damit ist sie nicht nur die erste Handwerkerin im Familienunternehmen, sondern zugleich die jüngste Zimmermeisterin im Bundesland Salzburg. 2006 folgte die Verleihung des Ingenieur-Titels.

 

 

 

Der Jahreswechsel 2008/2009 wurde von zwei sehr unterschiedlichen Ereignissen geprägt: Einerseits wurde das 80 Jahre alte Sägewerk stillgelegt. Andererseits wurden mit dem Eintritt von Ing. Monika Koch per 1.1. 2009 als Gesellschafter die Weichen für die Zukunft des Familienunternehmens gestellt.

 

 

 

Rechtzeitig zum 125 jährigen Geburtstag verjüngt sich der Marketingauftritt der Josef Koch Zimmerei GmbH & CoKG: ein neues frisches Logo und ein Serviceorientierter Internetauftritt manifestieren die Ankunft im 21. Jahrhundert.

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